Kokillenguss

Kokillenguss

Diese Gussmethode eignet sich für den Aluminiumguss und basiert auf einer permanenten Gussform aus Metall. Dieser besteht aus zwei gut schließenden Teilen. Die Matrix besteht aus Stahl, in den das Aluminium direkt hineingegossen wird. Das Füllen der Gussform erfolgt aufgrund der Schwerkraft oder mit Niederdruck (Schwerkraft- und Niederdruck-Kokillenguss), durch die das flüssige Metall in den Formhohlraum einströmt.

In China wird in der Regel händisch gegossen. Die Matrix wird mit Hilfe der Gusspfanne gefüllt. Gegebenenfalls können Kerne (Sand) oder lose metallische Kernen verwendet werden, um Hohlräume im Gussstück zu erzeugen. 

Ein Vorteil des Kokillengusses im Vergleich zum Sandguss oder Wachsausschmelzverfahren ist, dass die Gussform bestehen bleibt. Es wird immer in dieselbe Matrix gegossen, wobei es eine geringeres Risiko für Abweichungen gibt. Beim Sandguss wird nach jedem Guss die Form geopfert und neu erstellt. Dadurch liegen die Prozesskosten auch relativ niedriger.

Der Kokillenguss wird hauptsächlich für Gussteile aus Aluminium und Zink-Legierungen verwendet.

Entlüftungskanäle sind notwendig.

 

Aufgrund der teureren Formen ist diese Produktionsmethoden für kleine Stückzahlen weniger attraktiv (Losgrößen ab 500 kg).

Kokillenguss

Adresse

Koperslagerstraat 6
5405 BS Uden
Tel.  +31 (0) 413 - 266470
Fax. +31 (0) 413 - 255416

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Geöffnet Montag bis Freitag 8:30 - 17:00

Hoofdkantoor LKL Staal BV Uden